rw - 22.01.2012
22.01.2012: Orke
Und wieder: Wasser satt. Der "Pegelalarm" lockte wiederum einen ganzen Haufen Paddler zum Bootshaus. Acht wackere Helden ließen sich von Schneeregen und Wind nicht abhalten. Es sollte dieses Mal zur Nuhne gehen, dort waren wir schon länger nicht mehr gewesen. Falls wir dort feststellen sollten, dass zu viel Wasser im Bach ist, wäre es ein Leichtes eben zur Orke zu fahren. So kam es dann auch: Ein Blick in die Nuhne von der Brücke in Schreufa reichte, um festzustellen, dass es für die Nuhne zu viel war. Also doch Orke. Logisch, dass auch die Orke überrandvoll war. Aber die Orke verträgt auch mehr; sie ufert nicht so stark aus. Bei viel Wasser bilden sich an einigen Stellen schöne Wellen, die Kehrwässer sind dann allerdings meistens nicht so ausgeprägt. Wir hatten absolut freie Fahrt, alle Bäume, die uns hätten aufhalten können, waren fortgespült. Ein Weidezaun war sogar hochgehängt. Ob extra für die Paddler oder aus anderen Gründen, konnte uns egal sein. |
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Blick in die Nuhne auf der Brücke in Schreufa.
Wenn es hier so aussieht, macht das Paddeln auf der Nuhne keinen Sinn mehr. Sie ufert dann an vielen Stellen bereits aus, die Fahrroute wird unübersichtlich, der Bach verliert an Dynamik
Wenn es hier so aussieht, macht das Paddeln auf der Nuhne keinen Sinn mehr. Sie ufert dann an vielen Stellen bereits aus, die Fahrroute wird unübersichtlich, der Bach verliert an Dynamik
Logisch, dass auch die Orke überrandvoll war. Aber die Orke verträgt auch mehr; sie ufert nicht so stark aus. Bei viel Wasser bilden sich an einigen Stellen schöne Wellen, die Kehrwässer sind dann allerdings meistens nicht so ausgeprägt. Wir hatten absolut freie Fahrt, alle Bäume, die uns hätten aufhalten können, waren fortgespült. Ein Weidezaun war sogar hochgehängt. Ob extra für die Paddler oder aus anderen Gründen, konnte uns egal sein. 

