rw - 02.05.2011
Korsika Ostern 2011
Endlich war es soweit, es sollte nach Korsika gehen, auf die Insel der Schönheit. Damit sich die lange - und durch die Fähre - auch recht aufwändige Anreise lohnt, sind wir die ganzen Osterferien dort geblieben. Um es vorweg zu nehmen: Es war traumhaft. Paddeln auf kristallklarem Wasser und in fantastischer Landschaft, wandern bis die Socken qualmen, zelten unter Palmen mit Blick auf's Meer, grillen was kurz zuvor noch im Wasser gezappelt hat, leckeren Rotwein trinken, den man hier nur schwer oder gar nicht bekommt und Ziegenkäse genießen bei dem einige ignorante Zeitgenossen einfach grün im Gesicht werden...
Dass man sich auf korsischen Gewässern leicht die Knochen polieren kann, dürfte allgemein bekannt sein, aber auch da hatten wir Glück. Außer einigen blauen Flecken und aufgeschürften Fingern ist nichts ernsthaftes passiert. Wir hatten nicht viel, aber genug Wasser. Eigentlich sind wir fast nur die leichteren Flüsse gefahren, einzig der Fium Orbo und ein Teilstück des Taravo waren deutlich steiler. Zwar wollten wir auch noch den oberen Travo angehen, aber den darf man nur montags und freitags fahren und da hat es immer geregnet. Und bei Regen werden dort die Felsen derartig rutschig, dass das Umtragen extrem gefährlich wird. Als überraschend schön erwies sich dann der unterere Travo. Wenn oben steht, dass es geregnet hat, so war insgesamt das Wetter aber ok. Reine Regentage hatten wir nicht, dafür aber einige reine Sonnentage bei denen auch im (noch kaltem) Meer gebadet wurde.Vielleicht gibt es nächstes Jahr zu Ostern eine neue Fahrt nach Korsika - die Möglichkeiten seine Freizeit dort zu verbringen sind jedenfalls außerordentlich, und zwei Wochen sind viel zu kurz, um auch nur einen Teil der Insel kennenzulernen. |
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Livorno: Warten auf die Fähre.
Man beachte die 'gestauchte' Dachlast. Über 2,40 Meter Höhe wird es teuer.
Man beachte die 'gestauchte' Dachlast. Über 2,40 Meter Höhe wird es teuer.
Endlich war es soweit, es sollte nach Korsika gehen, auf die Insel der Schönheit. Damit sich die lange - und durch die Fähre - auch recht aufwändige Anreise lohnt, sind wir die ganzen Osterferien dort geblieben. Um es vorweg zu nehmen: Es war traumhaft. Paddeln auf kristallklarem Wasser und in fantastischer Landschaft, wandern bis die Socken qualmen, zelten unter Palmen mit Blick auf's Meer, grillen was kurz zuvor noch im Wasser gezappelt hat, leckeren Rotwein trinken, den man hier nur schwer oder gar nicht bekommt und Ziegenkäse genießen bei dem einige ignorante Zeitgenossen einfach grün im Gesicht werden...
Dass man sich auf korsischen Gewässern leicht die Knochen polieren kann, dürfte allgemein bekannt sein, aber auch da hatten wir Glück. Außer einigen blauen Flecken und aufgeschürften Fingern ist nichts ernsthaftes passiert. Wir hatten nicht viel, aber genug Wasser. Eigentlich sind wir fast nur die leichteren Flüsse gefahren, einzig der Fium Orbo und ein Teilstück des Taravo waren deutlich steiler. Zwar wollten wir auch noch den oberen Travo angehen, aber den darf man nur montags und freitags fahren und da hat es immer geregnet. Und bei Regen werden dort die Felsen derartig rutschig, dass das Umtragen extrem gefährlich wird. Als überraschend schön erwies sich dann der unterere Travo. Wenn oben steht, dass es geregnet hat, so war insgesamt das Wetter aber ok. Reine Regentage hatten wir nicht, dafür aber einige reine Sonnentage bei denen auch im (noch kaltem) Meer gebadet wurde.



































































