rw - 03.04.2011
02.04.2011: Arbeitseinsatz am Bootshaus
Bei strahlenden Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen fand unser diesjähriger erster Arbeitseinatz am Bootshaus statt. Es wurde Laub gefegt, Fenter geputzt, Böden gewischt und weitere pflegerische Maßnahem vorgenommen.Außerdem wurde das Bootslager ein weiteres Mal gründlich entrümpelt. Unser Bootshänger war randvoll mit Schrottbooten, die auch gleich entsorgt wurden. Das hat Platz geschaffen und den Blick auf weiteren Krempel im Bootslager freigemacht. Der wurde auch gleich mit entsorgt. Die Vereinsboote wurden kontolliert und soweit nötig wieder mit Auftriebskörpern und weiteren Ausrüstungsgegenständen komplettiert. Eine weitere ganz wichtige Arbeit war die Reparatur eines Ständers im Bootslager, auf dem unsere Boote lagern. Der hatte sich nämlich vergangenen Dienstag mit all den darauf liegenden Booten umgelegt. Das Holz des Pfostens war am Boden verrottet. Deshalb hat sich der ganze Pfosten aufgrund seinen hohen Gewichts abgesenkt und ist deshalb aus der Fixierung in der Decke gerutscht. Nun steht der Pfosten wieder an Ort und Stelle.Auch im Paddel-, bwz. Spritzdeckenschuppen ist es weitergegangen. Zwar sind wir noch immer nicht ganz fertig, aber die Situation bessert sich immer mehr. Am Nachmittag haben wir den Einsatz beendet, irgendwann muss auch mal Schluss sein. Zwischendurch gab es einen leckeren Eintopf. Zumindenst den haben diejenigen, die bei dieser Aktion nicht dabei waren, verpasst. |
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Das gehört ins Bootshaus!
Eine weitere ganz wichtige Arbeit war die Reparatur eines Ständers im Bootslager, auf dem unsere Boote lagern. Der hatte sich nämlich vergangenen Dienstag mit all den darauf liegenden Booten umgelegt. Das Holz des Pfostens war am Boden verrottet. Deshalb hat sich der ganze Pfosten aufgrund seinen hohen Gewichts abgesenkt und ist deshalb aus der Fixierung in der Decke gerutscht. Nun steht der Pfosten wieder an Ort und Stelle.
Die gesamte untere Etage unseres Bootshauses bietet Platz für eine große Zahl von Booten, davon viele vereinseigene.
Im Obergeschoss befinden sich die Umkleiden, Sanitäreinrichtungen und ein großer Aufenthaltsraum.
Der MKC hat kein Gelände, wie es für andere Kanusportvereine selbstverständlich ist. Das Bootshaus steht an einem Steilhang, durch den Abriss der grossen Hütte (altes Bootshaus) vor einigen Jahren, haben wir zumindest ein kleines (!) Stück Wiese bekommen, das allerdings nur über eine steile Treppe zu erreichen ist.
Die Parkplatzsituation ist schlichtweg katastrophal, eigentlich hat der Verein nur drei Parkplätze. Deshalb wird der Hof als Parkfläche genutzt, was das Herein- und Herausholen der Boote aus dem Clubhaus nicht gerade erleichtert.




