rw - 12.04.2010
WW-Fahrt Ostern 2010
Letztes Jahr waren wir am Tarn und hatten mit dem Wetter nicht richtig viel Glück (siehe letztjährigen Bericht). Dieses Mal haben wir es besser bemacht. Zuerst waren wir am Wildwasserpark bei Sault-Brenaz. Der liegt bei Lyon und bietet eine schöne Gelegenheit sich warmzupaddeln. Wir waren schwer überrascht wie voll der Zeltplatz war, aber für eine Nacht war es ok. Am Samstag ging es dann an die Drôme. Schon bei der Anfahrt konnten wir feststellen, dass genügend Wasser im breiten Bachbett war.Und dann setzte der Regen ein. Die ganze Nacht. Da es sich um eine ausgewachsene Kaltfront handelte, rückte uns auch der Schnee fast auf die Pelz. Die Drôme hatte braunes "Wasser" mit kleinen Krokodilen drin. Auch wenn die Nacht denkbar ungemütlich war, so war der Regen für die Wasserstände der Bäche ein absoluter Glücksfall. Außer der Drôme waren wir auf der Bez und der Roanne, alles Nebenflüsse der Drôme. Die Archiane (Nebenfluss der Bez) hatte allerdings zu wenig Wasser Ein absoluter Höhepunkt war der Ausflug zum Ebron. Diese Perle ist allerdings mit einigen Nachteilen behaftet: recht weite Anfahrt und eine wirklich weite Umsetzerei. Wenn man nicht so viel Glück hat wie wir, muss man bei wenig Wasser am Anfang noch treideln und am Ende auf dem Drac-Stausee etliche Kilometer gegen starken Nord-Wind zur Aussatzstelle paddeln. Aber wir hatten genug Wasser im Bach und sehr wenig Wasser im See, mit der Folge der wir mindestens einen Kilometer weniger See hatten. Und kaum Wind. Und die Straßen waren auch noch frei. Ein perfekter Paddeltag.Es wurde aufgrund des doch recht guten Wetters viel gepaddelt, oftmals sogar zwei Touren am Tag. Ausserdem gab wieder eine Wandergruppe. Es wurde gegrillt und an windstillen Abenden konnten sogar Glühwürmchen beabachtet werden. Merkwürdigerweise immer drei... |
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Auch wenn die Nacht denkbar ungemütlich war, so war der Regen für die Wasserstände der Bäche ein absoluter Glücksfall. Außer der Drôme waren wir auf der Bez und der Roanne, alles Nebenflüsse der Drôme. Die Archiane (Nebenfluss der Bez) hatte allerdings zu wenig Wasser Ein absoluter Höhepunkt war der Ausflug zum Ebron. Diese Perle ist allerdings mit einigen Nachteilen behaftet: recht weite Anfahrt und eine wirklich weite Umsetzerei. Wenn man nicht so viel Glück hat wie wir, muss man bei wenig Wasser am Anfang noch treideln und am Ende auf dem Drac-Stausee etliche Kilometer gegen starken Nord-Wind zur Aussatzstelle paddeln. Aber wir hatten genug Wasser im Bach und sehr wenig Wasser im See, mit der Folge der wir mindestens einen Kilometer weniger See hatten. Und kaum Wind. Und die Straßen waren auch noch frei. Ein perfekter Paddeltag.






























