rw - 30.03.2009
29. März: Wieder die Nuhne
Wer hätte das nach diesem trockenen und langen Winter gedacht: Wieder Wasser auf den Bächen. Auhammer meldete satte 151 cm. Nuhne! Die letzte Chance vor den Osterferien. Und wieder waren wir zu viert. Etwas mühsam war der Zeitpunkt, an dem wir uns am Bootshaus trafen, 10:00 Uhr - Sommerzeit. Ein Blick von der Brücke in Schreufa reichte, um festzustellen, dass diesmal wirklich gut eingeschenkt war. Das Ding war randvoll, voller noch als beim letzten Mal, obwohl Auhammer diesmal etwas weniger gemeldet hat. Das bestätigt wieder einmal, dass die Bezugspegel nur einen groben Anhaltswert liefern. Die Fahrt war dann auch entsprechend flott, so schnell waren wir noch nie. Wie erwartet wurde der Rest der Strecke kurz vor Schreufa aufgrund des vieles Holzes ziemlich eklig. Eine Stelle kann man momentan nur als "kriminell" bezeichnen: Kurve, richtig flotte Strömung, Sträucher links und rechts, keine Kehrwasser. Dann die Falle: ein massiver Ast quer über den Fluss. Keine Haltemöglichkeit vorher, also unter durch. Aber obwohl die Nase schon auf Deck liegt, gibt es einen ordentlichen harten Schlag auf den Helm. Und es geht gerade noch so unter durch. Uff. Das Wasser war übrigens wieder ziemlich klar. Schmelzwasser, also nur mäßig warm. Zum Schluss kam sogar noch die Sonne etwas heraus. Fazit: Ein wirklich feiner Paddelsonntag. Und der nächste Paddelsonntag in sieben Tagen findet dann bei hoffentlich ganz anderen Temperaturen statt: in Südfrankreich! |
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Das bestätigt wieder einmal, dass die Bezugspegel nur einen groben Anhaltswert liefern. Die Fahrt war dann auch entsprechend flott, so schnell waren wir noch nie. Wie erwartet wurde der Rest der Strecke kurz vor Schreufa aufgrund des vieles Holzes ziemlich eklig. Eine Stelle kann man momentan nur als "kriminell" bezeichnen: Kurve, richtig flotte Strömung, Sträucher links und rechts, keine Kehrwasser. Dann die Falle: ein massiver Ast quer über den Fluss. Keine Haltemöglichkeit vorher, also unter durch. Aber obwohl die Nase schon auf Deck liegt, gibt es einen ordentlichen harten Schlag auf den Helm. Und es geht gerade noch so unter durch. Uff. 







