rw - 27.10.2008
25. Oktober: Herbstlicher Arbeitseinsatz am Bootshaus
Schon lange ist der letzte Arbeitseinsatz her, aber nun standen wichtige Arbeiten an. Der Beginn war auf 9:30 Uhr am Samstag angesetzt. Und das war auch gut so, denn bei der Menge der anstehenden Arbeit wurde der ganze Samstag bis kurz vor Einbruch der Abenddämmerung genutzt. Ein paar Hände mehr und wir wären sicherlich schneller fertig gewesen... Es wurden drei Aufgaben angepackt: 1. Das Gelände wurde gründlich gesäubert, dh. riesige Mengen Laub wurden entfernt, Büsche massiv zurückgeschnitten, Weg und Treppen vom Moos befreit, die Werkstatt gründlich aufgeräumt und noch etliche kleinere Säuberungsarbeiten geleistet. 2. Das Dach des Paddelschuppens war undicht geworden und musste erneuert werden. Die alte Dachpappe wurde entfernt, etliche verrottete Bretter ausgetauscht und das Dach dann mit Profilblechen gedeckt. Was für ein Glück, dass das Wetter so gut mitgespielt hat. Weder bei der Flurbereinigung, noch bei der Dachaktion hätten wir Regen gebrauchen können. 3. Wer in den nächsten Tagen das Bootshaus betritt, wird sich wundern. Im Aufenthaltraum wurden die Tapeten entfernt. Eine mühsame Arbeit, bei der unsere Vereinskinder fleißig geholfen haben. Aber auch das wurde geschafft. Bereits am Tag zuvor wurden die Gardinen und Wimpel abgehängt. Nach Fertigstellung wird der Raum ein echtes Schmuckstück sein. Was genau geplant ist, wird hier nicht verraten. Wer genaueres wissen will, ist herzlich eingeladen mitzuhelfen und wende sich an unseren Bootshauswart. Wer den ganzen Tag arbeitet, hat sich auch eine Pause verdient. Es gab Suppe, Eintopf und Kuchen. Lecker. Ein Dank an die Köche und Bäcker, die sich im Vorfeld um die Verpflegung kümmerten. Allerdings musste vor dem Essen ein kleines Hindernis in Form einer verschlossenen Truhe überwunden werden. Darin befanden sich nämlich die Löffel. Und eine Suppe lässt sich schlecht ohne selbige löffeln. Das Problem wurde im wahrsten Sinne des Wortes "im Handumdrehen" gelöst. Und hier nun die Helfer in alphabetischer Reihenfolge: Bernd, Dunja, Esther, Fernanda, Ingrid, Kerstin, Lukas, Martina, Nils, Paulina, Rainer, Robert, Ronald, Rosi, Tom, Uli und Wibke. Wie ihr seht, wäre hier noch ganz viel Platz für viele weitere Namen... |
Schon lange ist der letzte Arbeitseinsatz her, aber nun standen wichtige Arbeiten an. Der Beginn war auf 9:30 Uhr am Samstag angesetzt. Und das war auch gut so, denn bei der Menge der anstehenden Arbeit wurde der ganze Samstag bis kurz vor Einbruch der Abenddämmerung genutzt. Ein paar Hände mehr und wir wären sicherlich schneller fertig gewesen...
Es wurden drei Aufgaben angepackt:
2. Das Dach des Paddelschuppens war undicht geworden und musste erneuert werden. Die alte Dachpappe wurde entfernt, etliche verrottete Bretter ausgetauscht und das Dach dann mit Profilblechen gedeckt. Was für ein Glück, dass das Wetter so gut mitgespielt hat. Weder bei der Flurbereinigung, noch bei der Dachaktion hätten wir Regen gebrauchen können.
3. Wer in den nächsten Tagen das Bootshaus betritt, wird sich wundern. Im Aufenthaltraum wurden die Tapeten entfernt. Eine mühsame Arbeit, bei der unsere Vereinskinder fleißig geholfen haben. Aber auch das wurde geschafft. Bereits am Tag zuvor wurden die Gardinen und Wimpel abgehängt. Nach Fertigstellung wird der Raum ein echtes Schmuckstück sein. Was genau geplant ist, wird hier nicht verraten. Wer genaueres wissen will, ist herzlich eingeladen mitzuhelfen und wende sich an unseren Bootshauswart.
Wer den ganzen Tag arbeitet, hat sich auch eine Pause verdient. Es gab Suppe, Eintopf und Kuchen. Lecker. Ein Dank an die Köche und Bäcker, die sich im Vorfeld um die Verpflegung kümmerten.
Darin befanden sich nämlich die Löffel. Und eine Suppe lässt sich schlecht ohne selbige löffeln.
Das Problem wurde im wahrsten Sinne des Wortes "im Handumdrehen" gelöst.
Die gesamte untere Etage unseres Bootshauses bietet Platz für eine große Zahl von Booten, davon viele vereinseigene.
Im Obergeschoss befinden sich die Umkleiden, Sanitäreinrichtungen und ein großer Aufenthaltsraum.
Der MKC hat kein Gelände, wie es für andere Kanusportvereine selbstverständlich ist. Das Bootshaus steht an einem Steilhang, durch den Abriss der grossen Hütte (altes Bootshaus) vor einigen Jahren, haben wir zumindest ein kleines (!) Stück Wiese bekommen, das allerdings nur über eine steile Treppe zu erreichen ist.
Die Parkplatzsituation ist schlichtweg katastrophal, eigentlich hat der Verein nur drei Parkplätze. Deshalb wird der Hof als Parkfläche genutzt, was das Herein- und Herausholen der Boote aus dem Clubhaus nicht gerade erleichtert. 